ÄLTERE BAUEN MIT JÜNGEREN BRÜCKEN FÜR EUROPA

 

Überblick über die Aktivitäten

der

GEFAS STEIERMARK

im Rahmen des Erasmus+ Projektes

„Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“

 

 

Bereich

 

Aktivitäten

Beiträge für alle Projektpartner_innen

·         Konzept / Leitfaden für die Generationengespräche

·         Beitrag für die Zwischenberichte

·         Protokollführung Marburg

·         Beitrag zur gemeinsamen Broschüre

·         Konzept für die Projektevaluierung – Fragebogen

 

 

Meetings

·         Meeting in Prodnik bei Gornji Grad

·         Koordinator_innenmeeting in Graz

·         Meeting in Liberec

·         Meeting in Chemnitz

·         Koordinator_innenmeetings in Marburg & Murska Sobotka, Liberec und Chemnitz

·         Kontinuierliche interne Projektmeetings der
GEFAS STEIERMARK

 

 

Homepage

·         Tagebucheintragungen

·         Arbeitsunterlagen aus den Generationengesprächen

·         Dokumente zu den Zeitzeug_innenberichten

·         Berichte und Konzepte zu den Generationengesprächen

·         Dokumente zur Umfrage im Bereich Landwirtschaft

·         Erfahrungsberichte der Akteur_innen

·         Berichte zu Veranstaltungen

·         Pressemeldungen

 

 

Aktivitäten der GEFAS STEIERMARK zur regionalen Projektumsetzung

·         Zeitzeug_innenberichte

·         Generationengespräche in Kooperation mit der NMS Fröbel

·         Brückenbauen in Kooperation mit der NMS Fröbel

·         Generationengespräche / Umfrage in Kooperation mit der Land- und Forstwirtschaftsschule Alt Grottenhof

·         Veranstaltungen, wo ein Zusammentreffen mit Politiker_innen und außenstehenden Menschen gegeben war;
bei diesen Veranstaltungen wurde das Projekt „Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“ vorgestellt und die Zielsetzung thematisiert

·         Kooperationen mit der ÖH Uni Graz, Seniorenbüro der Stadt Graz,

·         Evaluierung des Projektes innerhalb der GEFAS STEIERMARK und Berichtslegung

 

 

Öffentlichkeitsarbeit

·         Pressemeldungen

·         Bewerbung der Aktivitäten im Rahmen von Veranstaltungen

 

 

Berichte

 

·         Präsentationen der Ergebnisse bei den einzelnen Meetings

·         Unterlage mit den Fakten und Zahlen aus dem Projekt wie z.B. die überregionale Wirkung des Projektes

·         Interne Ergebnispräsentationen

·         Einzelne Ergebnisberichte zu den Zeitzeug_innen und Generationengesprächen

 

 


 

 

GEFAS – STEIERMARK
Evaluierung – Ergebnisüberprüfung
für das Erasmus + Projekt
„Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“


Diese Evaluierung soll als Instrument für die Zielüberprüfung des Projektes
„Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“ eingesetzt werden.


Das Ergebnis soll den Status quo der Zielerreichung nach Abschluss von 95% des Projekts abbilden.
Weiters soll sichtbar werden, wie realistisch die geplanten Projektziele waren.
Das Resultat bzw. der Grad der Zielerreichung soll auch für die Plausibilität von Zielformulierungen
für künftige Projekte genutzt werden.
Bei der Interpretation der Ergebnisse der Evaluierung muss jeweils die Schwerpunktsetzung der
Projektpartner sowie die subjektive Beantwortung der Fragen berücksichtigt werden.
Die Evaluierung wird von den aktiven Mitgliedern des Projekts durchgeführt.

Nutzen der Befragung:
· Mitglieder der Organisation sind aktiv bei einer „Rückschau/Reflexion“ eingebunden,
dadurch wird die „Bindung“ an die Organisation und die Motivation für die Teilnahme an
weiteren Aktivitäten gewährleistet;
· Für das Projekt ist diese Befragung eine nochmalige Untermauerung der geleisteten
Aktivitäten und macht den komplexen Umfang der Arbeiten sichtbar;

Anleitung:
1. Treffen der Akteur_innen für eine Nachbesprechung der Aktivitäten
2. Besprechung der Projektziele und der daraus formulierten / gestellten Fragen
3. Besprechung des Beantwortungsmodus
4. Befragung soll nach Möglichkeit anonym durchgeführt werden

Auswertung:
1. Fakten und deren Interpretation
2. Sammlung und Strukturierung der „freien“ Antworten
3. Erläuterung, wie die erzielten Ergebnisse weiter verwendet werden

 

Interpretation
Die Befragung bzw. Evaluierung wurde von den aktiven Teilnehmer_innen des Projektes Erasmus+
„Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“ durchgeführt.
Durch diese Evaluierung wurde die Möglichkeit einer individuellen „Projektreflexion“ gegeben.
Jede(r) Einzelne hatte die Möglichkeit auf jenen Teil, wo eine aktive Mitarbeit geleistet wurde,
nochmals einen Blick zu werfen und diese mittels Fragebogen zu bewerten.
Des Weiteren konnte die interne Kommunikation, d.h. wie viele Informationen wurden in den
gemeinsamen Meetings transportiert, einer kritischen Betrachtung unterzogen werden.
Das Ergebnis gibt einerseits einen Überblick über die Zielerreichung und andererseits über das
individuelle Erlebnis während des Projektes sowie eventuelle Anhaltspunkte für eine Verbesserung
der Projektarbeit.
Die Ergänzungen und Anmerkungen lassen den direkt angesprochenen persönlichen Nutzen
erkennen, daraus lässt sich in Folge eine Ableitung für die Projektarbeit in der Organisation und in
der Zusammenarbeit mit den Projektpartnern, ziehen.
Interessant sind auch die informellen Gespräche während der Einleitung zur Evaluierung und dem
Abschluss, da sich daraus noch ein weiteres Ergebnis bzw. Nutzen erkennen lässt.

Details:
1. Allgemeine Zielerreichung
Alle Teilnehmer_innen sind der Meinung, dass alle neun Ziele des Projektes erreicht
wurden, die Bewertung lag zwischen 1 und 2 im Benotungssystem.


2. Anzahl der Teilnehmer_innen und der erreichten Personen
Im Rahmen des Projektes konnten ca. 45 Schüler_innen der Fröbelschule und
51 Jugendliche der Forst- und Landwirtschaftsschule Grottenhof erreicht werden.
Die Erreichbarkeit bei älteren Menschen teilt sich in unterschiedliche Bereiche, so
konnten als direkte Akteur_innen 14 Menschen gewonnen werden. Im Rahmen der
Sommerakademie, eine Kooperation mit der ÖH Uni Graz konnten ca. 80 Personen
erreicht werden und im Rahmen MUKUMI – Multikultureller Generationenmix –
ebenfalls eine Kooperation mit der ÖH Uni Graz, konnten wir unter dem Fokus des
intergenerativen Lernens ca. 120 Personen erreichen.
Um das Projekt auch im politischen Feld und bei außenstehenden Personen vorzustellen
bzw. zu positionieren, konnten wir diverse Veranstaltungen wie z.B. die 25-Jahrfeier der
GEFAS STEIERMARK und andere nutzen.

Im Rahmen dieser Aktivitäten wurden ca. 10 Politiker und ca. 300 außenstehende
Personen erreicht.


3. Ergänzungen / Anmerkungen
Hier ist zu beachten, dass das Augenmerk immer auf dem individuellen Schwerpunkt der
Mitarbeit bei der Beantwortung der Fragen eine Rolle gespielt hat.
Aus den Ergänzungen geht hervor, dass sowohl die jungen Menschen wie auch die
Älteren von der gemeinsamen Arbeit profitieren konnten, sei dies im Austausch rund um
die beruflichen Erfahrungen und Erwartungen oder einfach von der gegenseitigen
Wertschätzung und dem Zuhören sowie dem Interesse am Menschen selbst.
Eine gegenseitige Sensibilisierung für die jeweilige Lebenskultur und Sozialisation konnte
erreicht werden.

4. Interpretation zu informellen Gesprächen während der Evaluierung und bei den
einzelnen Meetings
Bei den informellen Gesprächen kamen die Reisen und die Organisation rund um das
Projekt zur Sprache.
So wurden einige Verbesserungsvorschläge für die Planung der Meetings eingebracht
wie z.B. die Planung der Gehwege, Tipps für die Verpflegung, Hinweis auf die körperliche
Belastung.
In Bezug auf die Veranstaltungsorte und des Rahmenprogramms, wurden viele positive
Rückmeldungen gegeben. Im Vordergrund standen die persönliche Bereicherung durch
die Teilnahme an den Meetings, dem Kennenlernen der Mitglieder unserer
Projektpartner sowie der persönliche Austausch, dem Erkunden der Veranstaltungsorte
sowie dem vielfältigen kulturellen Angebot.

 

 

Pressemeldung Mai 2016

GEFAS STEIERMARK

Erasmus+ Projekt „Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“

 

Im Rahmen der Jahresplanung der Österreichischen Hochschülerschaft der Karl-Franzens-Universität Graz wurde das Projekt „Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“ vorgestellt. Ziel dieses Austausches war es, ein Feedback über die Handhabbarkeit des Projektteiles Generationengespräche für den Alltag zu erhalten.

Die Studierenden haben in einem „Testlauf“ die erarbeiteten Unterlagen für eine Berufswahl ausprobiert und auf die Alltagstauglichkeit geprüft.

Das Ergebnis war für die GEFAS sehr erfreulich, da einerseits die Arbeitsmaterialen als sinnvoll bewertet wurden und andererseits Anregungen für eine Weiterentwicklung gegeben wurde.

Die Studierenden überlegten Themen für eine Masterarbeit im Bereich der Erziehungswissenschaften zu erarbeiten.

 

Nähere Informationen:

GEFAS STEIERMARK

Gesellschaft für Aktives Altern und Solidarität der Generationen

Kaiserfeldgasse 17
8010 Graz
Tel: +43 (0) 316/872-7890
Fax: +43 (0) 316/872-7899
E-Mail:
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web:
www.generationen.at

 

Pressemeldung Juli 2016

GEFAS STEIERMARK

Erasmus+ Projekt „Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“

 

Sommerakademie als Multiplikator für das Projekt „Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“

 

Die Sommerakademie ist ein eintägiges Seminar, wo sich Menschen treffen, um einerseits Wissen zu einem bestimmten Themenbereich zu erhalten und andererseits das intergenerative Lernen zu pflegen. Die Veranstaltung findet bereits seit 15 Jahren einmal jährlich statt.

 

Nach der Vorstellung des Projektes wurde eine Gruppenarbeit zum Thema „Brückenbauen“ durchgeführt. Brückenbauen im Sinne von einem Wissenstransfer zwischen den Generationen, wobei zu den unterschiedlichen Themen wie z.B. Kochen, Bewegung, Lernen und Lehren jeweils in Kleingruppen, eingeteilt nach Generationen, zu den Themen gearbeitet wurde und in weiterer Folge die Ergebnisse im Plenum präsentiert und ausgetauscht wurden. Durch diese Arbeit konnten bewährte Methoden, welche gespickt mit Erfahrungen waren mit den neuen Methoden, kombiniert mit Technik, durchmischt und daraus neue Tools entwickelt werden.

 

Nähere Informationen:

GEFAS STEIERMARK

Gesellschaft für Aktives Altern und Solidarität der Generationen

Kaiserfeldgasse 17
8010 Graz
Tel: +43 (0) 316/872-7890
Fax: +43 (0) 316/872-7899
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web:
www.generationen.at

 

Pressemeldung November 2016

 

GEFAS STEIERMARK

Erasmus+ Projekt „Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“

 

Austausch mit Politikern und Politikerinnen im Rahmen der GEFAS 25 Jahr Feier

 

Seit 25 Jahren besteht die GEFAS Steiermark. In einem Festakt mit ehemaligen und aktiven Mitstreiter_innen sowie Vertreter_innen aus Politik und Wirtschaft wurde die Broschüre mit den vielen gelungenen Projekte präsentiert.

Die Gegenwart wurde mit dem Projekt „Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“

Mit dem Schwerpunkt der Generationengespräche präsentiert. Wobei der Aspekt auf die Zukunft und die Weiterführung der erfolgreich durchgeführten Generationengespräche nicht zu kurz kamen.

 

Alle Gäste stimmten dem Projekt zu und hielten die Wichtigkeit des „Gemeinsamen Tuns“ für unsere Zukunft als einen wesentlichen Faktor für eine positive Entwicklung unserer Zukunft.

 

Nähere Informationen:

GEFAS STEIERMARK

Gesellschaft für Aktives Altern und Solidarität der Generationen

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8010 Graz
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Pressemeldung Jänner 2017

 

GEFAS STEIERMARK

Erasmus+ Projekt „Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“

 

Ältere Studierende transferieren die Projektidee in den Alltag

 

Im Rahmen einer Teamsitzung des Referates für Generationenfragen der ÖH Uni Graz wurde die bisherige Umsetzung des Projektes „Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“

besprochen. Ziel des Austausches war es, wie kann ein Transfer in den Alltag gelingen. Damit ist gemeint, wie kann die Idee des Brückenbauens in die Gemeinschaft eines Dorfes, Ortes oder Ortssprengel transferiert werden.

Es wurden von den Teilnehmer_innen einige Ideen ausgearbeitet, welche bis zum Sommer 2017 realisiert werden sollen z.B. Vorstellung innerhalb des Gemeinderates, Elternvereins, Sportorganisationen etc.

 

 

Nähere Informationen:

GEFAS STEIERMARK

Gesellschaft für Aktives Altern und Solidarität der Generationen

Kaiserfeldgasse 17
8010 Graz
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Pressemeldung März 2017

 

GEFAS STEIERMARK

Erasmus+ Projekt „Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“

 

Pädagogen_innen setzen das erarbeitete Unterrichtsmaterial aus dem Projekt „Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“ ein

 

Am Ende des ersten Semesters und am Beginn des zweiten Semesters sind viele Pädagogen_innen mit dem Thema Berufskunde beschäftigt. In diesem Jahr wurde das erste Mal auf die erarbeiteten Unterlagen aus dem Projekt „Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa“ zurückgegriffen und nochmals diskutiert. Das Ergebnis war, dass die bereits bestehenden Unterlagen noch erweitert werden um damit noch weitere Themen wie Gleichstellung, Aktivitäten um die geschlechterspezifische Berufswahl zu durchbrechen, Arbeitsmarkt etc. abzudecken.

Weiters wurde beschlossen, mit Vertreter_innen  der älteren Generation einen regelmäßigen Austausch bzgl. Arbeitswelt und Berufserfahrung ins Leben zu rufen.

 

Nähere Informationen:

GEFAS STEIERMARK

Gesellschaft für Aktives Altern und Solidarität der Generationen

Kaiserfeldgasse 17
8010 Graz
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Eine Kooperation für unsere Generationengespräche mit der Land- und Forstwirtschaflichen Fachschule Alt- Grottenhof in Graz-,"Tradition und Innovation seit 150 Jahren".

Das Ziel der Umfrage war es, inwiweit ein Wissenstransfer zwischen den Generationen, Großeltern, Eltern, erfolgt und wie diese Erfahrungen eine "Verwertungen" erfahren. Es wurden 59 Schüler und Schülerinnen mittels eines Fragebogens (mit statistischen und offenen Fragen) anonym befragt.

Erfreulich ist, dass alle 59 Schüler und Schülerinnen sich an der Umfrage beteiligten und eine großen Beitrag für das Ergebniss leisteten. Die vollständige Auswertung der Umfrage wird in den nächsten Tagen fertiggestellt.

 

Auswirkungen und Nutzen unserer Generationengespräche auf einem Blick

Als Abschluss unserer Projektarbeit „Generationengespräche“ ist es uns ein Anliegen einen Überblick über die überregionale Wirkung unseres Tuns darzulegen und nochmals einen Blick auf den Nutzen, den unsere ProjektpartnerInnen und unsere Frauen und Männer der GEFAS Projektgruppe zu richten.

 

„Nutzen und Entwicklung“ für unsere ProjektpartnerInnen:

Die Mitglieder der GEFAS Arbeitsgruppe konnten für sich wieder ein attraktives Arbeitsfeld aufbauen und sich auf teilweise auf einem ungewohnten Terrain bewegen. Durch die Anforderungen aus dem Projekt wurden von den TeilnehmerInnen folgende Vorarbeiten aufbereitet:

Nutzen für die Arbeitsgruppe der GEFAS:

Einführung in das Projektmanagement – „von der Idee bis zur Realisierung und Nachbearbeitung derselben“

 

Erarbeitung einer Strategie für die operative Umsetzung:
Teilbereiche:  Festlegung der unmittelbaren Ziele für die Generationengespräche, d.h. Ziele für die Arbeitsgruppe, Ziele für die PädagogInnen und Ziele für die SchülerInnen; Erstellung eines Zeitplanes anhand unserer Ziele, dieser wurde wiederum in Meilensteinen bzw. mit Teilzielen versehen, um dadurch einen Motivationsschub zu erreichen und gleichzeitig eine Grundlage für die Überprüfung unserer Ziele zu haben; Fixierung der Themen – in unserem Fall war dies die Berufswelt, Erstellen einer Gesprächsstruktur für den pädagogischen Alltag - „Roten Faden“;

Nutzen für unsere ProjektpartnerInnen:

Arbeitsunterlagen für die „Berufskunde“ – Unterlagen für eine Dialogführung in unterschiedlichen Berufen sowie für einen spezifischen Spracherwerb – für Bewerbungen und für Berufsfelder;

Training für die Praxis – SchülerInnen setzten sich intensiv mit der Berufswelt auseinander und konnten dadurch für sich einen Grundlage für ihre Berufsentscheidungen erarbeiten;

Patenschaft – durch die Generationengespräche ist es Gelungen Lernpatenschaften aufzubauen;

Überregionale Auswirkungen durch die Generationengespräche:

Durch den hohen Anteil an Schülern und Schülerinnen der „Neuen Mittelschule Fröbel“ konnten wir in mehreren Richtungen Akzente für ein Gelungenes Miteinander setzen.

Alle die an diesem Projekt gearbeitet haben, ob dies die Schüler und Schülerinnen der Fröbelschule, die PädagogInnen und die Mitglieder Arbeitsgruppe sowie die Organisation selbst, konnten von der gemeinsamen Arbeit profitieren und für sich einen persönlichen, individuellen Erfolg verzeichnen.

Arbeitswelt:   Die unterschiedlichen Kulturen und Sozialisierungen der teilnehmenden Menschen, brachten Herausforderungen folgender Themen zu Tage, Verständnis für die Ausbildungsstruktur der Region, Anforderungen, welche auf dem Arbeitsmarkt gefordert werden, Einstellung zu den einzelnen Berufsfeldern und Berufsbildern, Soft Skills, welche zu den Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt gestellt werden, z.B. Pünktlichkeit, Erfüllung der Pflichten, Blick auf die Rechte von ArbeitsnehmerInnen, Teamarbeit etc., Sensibilisierung für das Aufbrechen des Zugangs von typischen Frauen- und Männerberufen, Gleichstellung am Arbeitsmarkt

 

Gleichstellung:Es wurde durch die Projektarbeit sichtbar, dass die Gleichstellung von Mann und Frau ist nicht nur ein Thema bei Menschen mit Migrationshintergrund, hier muss auch auf regionaler Ebene weiter ein Schwerpunkt gesetzt werden, um die Annäherung zur Gleichstellung weiter zu verankern und vor allem weiter auszubauen.

 

Gemeinsam:   Sichtbar wurde durch das Projekt auch, dass eine gemeinsameübergreifende Arbeit ein Verständnis für die unterschiedlichen Kulturen entstehen lässt und eine gegenseitige Bereicherung entstehen kann.

 

Wissenstransfer: In diesem Bereich konnten mehrere Ebenen erreicht werden, so konnte nicht nur ein Wissenstransfer zwischen den Generationen entstehen, sondern auch ein Transfer zwischen den Kulturen, den unterschiedlichen Expertisen aus den Berufserfahrungen, den unterschiedlichen Zugängen Erfahrungen und Wissen zur Verfügung zu stellen.