ÄLTERE BAUEN MIT JÜNGEREN BRÜCKEN FÜR EUROPA

Kurzinformation über unsere Organisation

 

Der Träger des Projektes Ältere bauen mit Jüngeren Brücken für Europa in Slowenien ist der Slowenische Verband der Rentnerorganisation (ZDUS). Es geht um eine nichtstaatliche, gemeinnützige, selbshilfe Rentner Organisation die in 1946 gegründet wurde. Die Organisation hat den Status von humanitären und ein Öffentlichen Interesse Organisation in dem Bereich von Kultur und Fürsorge. Die Mitglieder Vereinigen sich zum Zwecke der Vernetzung und Zusammenarbeit für die Realisierung und Koordination von gemeinsamen Interessen, die Lebensqualität ihrer Mitglieder, Rentner und anderen älteren Menschen aufgrund der Beziehungen zwischen den Generationen zu verbessern, alle Formen von Gewalt und Diskriminierung von älteren Menschen, die soziale Ausgrenzung älteren Menschen zu Rentnervereinigungen vermeiden und ihre Vertretung vor staatlichen Stellen auf nationaler Ebene für die Durchführung der humanitären Aktionen und andere Aktivitäten im öffentlichen Interesse. Die Grundformen von  ZDUS sind Rentner Verbindungen, die Organisation hat 506 Verbindungen und in denen sind mehr als 207.000 Mitglieder.

 

Informationen über Ihre Arbeitweise im Rahmen des Projekts

 

Der Träger des Projektes hat für das Projekt 11 Mitglieder der Projektgruppe ausgewählt. Der Gruppenleiter ist Prof. Dr. Anton Jezernik geworden, Außendienst-koordinator Toni Rifelj, Projektkoordinatorin Anja Šonc, die anderen Projektmitglieder haten im Laufe des Projekts verschidene Aufgaben. In der Gruppe waren Mitglieder verschiedener Berufe, von Profesoren, Ingenieure, Techniker, Lehrer,  Wirtschaftswissenschaftler, Kulturarbeiter bis zu einem Arzt. Die Mitglieder haben sich zunächst monatlich getroffen ab November 2016 wochentlich. Beim Treffen wurden aktuelle Aktivitäten festgestellt, Aufgaben vergeben, und  die Ausführung der vorherigen Zuordnungen geprüft. Über die organisierten Ereignisse und die Sitzungen der Gruppe wurden Sitzungsprotokolle gemacht. Einige Mitglieder haben als Teil des Projekts Computerkurse besucht. Während der ganzen Zeit waren über die Arbeit der Gruppe sowohl lokale als auch regionale Printmedien informiert. Das lokale Fernsehen berichtete über das Projekt und hat die Arbeit der Gruppe der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf der www.zdus-zveza.si und http://www.bruecken-fuer-europa.eu/ wurden Beiträge von der Gruppe veröffentlicht, zusammen mit Bildmaterial.

 

Zeitzeugenberichte

 

Ältere Menschen können jüngeren Generationen bei der entscheidung für Ihre berufliche Zukunft helfen, so das Sie Ihnen ihre berufliche Erfahrungen präsentieren. Mehrere ältere, die in Ihrem Leben erfolgreiche Karriere hatten, stellten sie ihre Erfolgsgeschichten den jüngeren vor. Einige haben ihre Karrieren mit dem Wissen aufgebaut, das sie durch Ausbildung erworben haben, andere die keine Ausbildung wegen verschidenen Gründen nicht hätten (finanzielle, persönliche, politische) haben auch erforgreiche Karieren hintersich. Einer von Ihnen hat seine eigene Geschichte den jüngeren Menschen in der Grundschule Mozirje präsentiert. Den Schuler wurde erzählt, das sie Lebens - und Berufsgeschichten - von anderen Teilnehmer auf der Website finden. In den Interviews nahmen die folgenden renommierten Wirtschaftsexperten aus dem Oberen Savinjatal an:

 

·       G. Franc  Pfeifer,  Bereich der Arbeit Logistik - Transport

·       G. Jože Žlebnik, Transport und Landwirtschaftliche Produktion

·       G. Edi Jurjevec, Landwirtschaft und Tourismus

·       G. Janez Rihter, Produktion (Herstellung) von Wohnhäusern

·       G. Mirko Strašek, Herstellung von Zahnrädern für die Automobilindustrie

·       G. prof. dr. Stane Pejovnik, Professor an der Universität von Ljubljana.

Die ersten fünf Befragten haben sehr erfolgreiche Unternehmen erschafft, die sind immer noch aktiv und anwesend zuhause und in ausländischen Märkten. Sie haben in der Regel von zehn bis hundert eingestellte. Prof. Doktor Pejovnik ist in der Heimat und im Ausland als hervorragender Pädagoge und Froscher bekannt, Herr Pejovnik hat an erster Linie an der Universität und Instituten gearbeitet, 4 Jahre war er  Rektor an der Universität von Ljubljana. Die Gründer von den Unternehmen sind immer noch tätig den Organisationen, obwohl Sie als pensionierte Besitzer/Geschäftsführer ihre Arbeit an ihre Nachfolger übertragen haben, meist sind das Familienmitglieder. Prof. Doktor Pejovnik arbeitet immer noch als verdinter Professor an der Universität von Ljubljana.

Aus den Erzählungen von den älteren könnten jüngere folgendes wissen erhalten:

-        Dass Bildung ein wichtiger Faktor um eine erfolgreich versprechende Karriere zu haben ist, aber es ist nicht der einzige, entscheidende Faktor.

-        Dass beruflich jeder erfolgreich sein kann, der  die richtige Idee im richtigen Zeitpunkt hat. Um die Idee zu realisiren muss man Mut haben, unabhängig von der Bildung.

-        Und auch dass erfolg nicht nur in Großstädten möglich ist, sondern auch in der lokalen Umgebung.     

 

Generationengespräche

 

Ein kleiner Teil der Gruppe hat sich mit der jüngeren Generation getroffen. Generationengespräche fanden im Grundschulen mit Schülern der 8. und 9. Klassen statt. An der Grundschule in Ljubno liefen die Gespräche über die Unterschiede zwischen den Bildungssystemen in der Vergangenheit und heute, die Möglichkeiten der Ausbildung an der Oberstufe und später an den Universitäten.

An dieser Schule hat Herr Niko Purnat mit der Jugend über die Unabhängigkeit im Jahr 1991 diskutiert, Herr Doktor Anton Jezernik hat mit den Schülern der Grundschule Gornji Grad bei der Geschichtsstunde über seine Erfahrung des Zweiten Weltkriegs gesprochen. Auf dem Wirtschaftforum an der Grundschule in Mozirje, hat Herr Prof. Dr. Stane Pejovnik den jungen Menschen das slowenische Bildungssystem und Studienmöglichkeiten in den EU-Mitgliedsstaaten präsentiert,

Wirtschaftsführer haben verschiedene Berufe vorgestellt. Im April 2017 steht an der Grundschule Rečica Generationengespräch über das Thema Flüchtlinge, der Gast wird einer der Flüchtlingen sein, der in Slowenien leben.

Generationengespräche wurden auch mit dem Studenten der Fachschule für Gartenbau in Celje geführt, über die Möglichkeiten der Weiterbildung, mit dem Studenten der Fakultät für Energie in Krško wurde über die Möglichkeiten der Internationalen Studentenaustausch und die Beschäftigung auf dem globalen Markt gesprochen. Im Grundschulen, Realschulen und an der Fäkultet wurde eine Ankete gemacht über die Visionen der Befragten, insbesondere über die Bildung, die sie interessiert, und die Beschäftigung, die sie machen wollen.

Mehr als 70% der Grundschüler interessieren sich für eine weitere Ausbildung an den der Technischen richtungen und weniger als 20% für ein Gymnasium. Schüler aus Fachfmittelschulen interessieren sich nach dem Abschlus für eine Praktika, eine Minderheit von (30%) hat interesse für die Weiterbildung, meisten in dem gleichen Bereich. Studierende der Hochschule für Gartenbau und Studenten der Fakultät für Energie wollen nach dem Studium ihr wissen und kenntinsse in der Praxis ausführen, ein kleiner Teil (20%) möchte  seit Studium fortzusetzen.

 

Bau von Parierbrücken

 

Am 15. 12. 2016 wurde in der Grundschule Gornji Grad ein Werkstatt zur Herstellung von Papierbrücken ausgeführt. Bei dem Werkstatt haben 32 Schüler, Fachkurs Mentorin und Klassenlehrer der achten und neunten Klasse mitgemacht. Die Mentorin hat die Schuler in acht Teams eingeglidert. Papierbrücken Herstellung wurde vom den Mitglied Hern Toni Rifelj überwachtet.

Die Brücken wurden den Schulern als Symbol der Integration zwischen den Generationen vorgestellt. Nach der Herstellung der Brücken wurde ihre Festigkeitsprüfung durchgeführt. Alle Brücken haben erfolgreich den Test der Stärke durchgestanden und damit die Kinder begeistert.

 

Generationsübergreifende Diskussions- runden zur parlametarischen Arbeit

 

Die Projektgruppe hat in Luče ein rundes Tisch über Generationen organiziert, über die Arbeit im Parlament und der lokalen Regierung. Schuler aus der 7. und 8. Klassen der Grundschule Luče und Gornji grad haben das Treffen besucht. Gast des Runden Tisches war die Abgeordnete in der Nationalversammlung, Frau Marija Antonija Kovačič und Bürgermeister von Luče, Herr Ciril Rosc. Jügentliche wurden mit dem politischen System der staatlichen und lokalen Gemeinden bekannt gemacht. Dann erzhelte die Abgeortnete den Schüler, wie sie ins Parlament gewählt wurde, und wie die Arbeit in Parlament ist.

Sie sprach auch über die Funktionien des Staatsrates und der Regierung. Schließlich hat sie Geschäftsordnung der Nationalversammlung vorgestellt und lenkte die Aufmerksamkeit auf die Rechte und Freiheiten von den Bürgern im Rahmen der Verfassung der Republik von Slowenien. Am Ende hat sie herzlich alle nach Ljubljana eingeladen, um das Parlament von innen zu sehen, den Schülern hat sie auch einige Exemplare der Verfassung verteilt.

Schuler haben mit großem Interesse zugehört am Ende stellten sie auch Fragen. Es hat sie auch interessiert sich ob Frau Kovačič in der nächsten Wahlperiode wieder im Wahlkampf teilnehmen wird.

 

Aktivitäten zur IT – Kompetenzentwicklung

 

Der Träger des Projektes hat für die Mitglieder einen Power Point Kurs organisiert. Die Teammitglieder kommunizieren miteinander über Telefon, E-Mail, SMS und Skype. Die Mitglieder der Gruppe werden, bevor das Projekt endet einen Kurs für Design und  Verwendung von Grafischen Anwendungen besuchen, einschließlich der virtuellen 3D-Technologien, die von jungen Dozenten der Fakultät durchgeführt wird.

 

Generationsübergreifende Bildungstreffen zu europäischen Themen

 

Als ein Teil des Arbeitsprogramms hat die Gruppe am 10. 3. 2016 an der Grundschule Nazarje ein Bildungstreffen über Generationen Zusammenarbeit und des Lebenslangen Lernens durchgeführt. Anwesend waren auch zwei Klassen (7. und 8. Klasse), die werden mit dem Thema in dem Kurs Ethik konfrontiert.

Gast bei dem Treffen und der Hauptredner war Herr Ivo Vajgl, der ein Politiker in Europäischen Parlament ist. Im dem Parlament ist er verantwortlich für die Förderung und Zusammenarbeit der Generationen. Den Schülern hat er, die Organisation und die Arbeit des Europäischen Parlaments vorgestellt, die Art und Weise der Verhandlung und Entscheidungsfindung in den verschiedenen Kommissionen und Ausschüssen, insbesondere, betonte er  die Bedeutung eines fairen und demokratischen Funktionien aller EU-Länder.

Er glaubt, dass europäische Nationen ihre Zukunft in der EU sehen mussten, die Ihnen die Entwicklung ermöglicht, sowohl innerhalb EU und in dem globalen Bereich, das ist besonders für kleine Länder wie Slowenien wichtig. Am ende des Vorträges haben die Schüler mit einer Reihe von Fragen und Meinungen über die Ereignisse die derzeit gültig sind abgeschlossen, Insbesondere waren sie in die Möglichkeit der Ausbildung in anderen Ländern interessiert, über die Arbeit und über die Soziale und Kulturelle Programme, Sprachenlernen, und im welchen sprache wird inerhalb des Parlament kommuniziert.

 

Gemeinsame Entwicklung von Empfehlungen für Politiker

 

In diesem Jahr ist eine Partnerschaft mit dem Jugendrat Slowenien etabliert, mit denen wir langfristig zusammen arbeiten wollen, wir werden zusammen auf die politischen Akteuren, auf die Herausforderungen der jüngeren und älteren Generationen sowie die Notwendigkeit einer generationsübergreifenden Zusammenarbeit auf allen Ebenen aufmerksam machen.

Wir haben dem Staat eine Lebenslange kostenlose Ausbildung vorgeschlagen, für alle Generationen in allen lebenslagen, unabhängig von Alter, sozialer Status, Nationalität, Religion, usw.

Eine Möglichkeit ist das sie die  bestehenden Strukturen nehmen (Schulen, Universitäten, Bibliotheken, etc.) mit freiwilligen, wo sich die verschiedenen Generationen und Gruppen von Menschen treffen (jung, alt, Beschäftigte, Arbeitslose, Obdachlose, Flüchtlinge usw.) die unterschiedliche Fähigkeiten zuerlernen, neue Erkenntnisse zu gewinnen und (natürlich nach dem Grad des Wissens den sie  bereits haben) so wurde sich die Zusammenarbeit zwischen Generationen und Kulturen stärken.

In den Dialog mit Politikern, Abgeordneten und Bürgermeister, wurde empfohlen, dass sie beim Veränderungen der staatlichen und lokalen Gesetze generationsübergreifenden denken und Vorschläge betrachten. Auf der parlamentarischer Ebene, hat die Gruppe es geschaft das die Gesetze: Erwachsenenbildungsgesetz, Gesetz über die Langzeitpflege, Das Gesetz über die Durchsetzung der öffentlichen Mittel und dem Vorschlag, dass junge und ältere an der Wirtschafts und Sozialrats teilnahmen, in dem Verfahren eingereicht wurden.

Auf lokaler Ebene hat die Gruppe den Gemeinden vorgeschlagen das Sie finanzielle Unterstützung mehr mit generationsübergreifenden Zusammenarbeit zu erhöhen, sowie Praktika für Studenten und Schüler in den Nachbarländern.

 

Diskussion mit Politikern der Bereiche Komunal-, Landes- und Bundespolitik sowie der Eupopäischen Union

 

Die Mitglieder der Gruppe haben mehrere Interviews mit Politikern auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene gehabt. Auf lokaler Ebene wurden Diskussionen über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit den Generationen von jüngern Menschen in der Grundschule, vor allem der übertragung von Wissen und Erfahrung von älteren Generationen auf jüngere Generationen. Bei den Gesprächen ging es auch über die Garantie für einen Raum, wo die Generationen einen  Treffpunkt hätten.

Es geht um Generationsübergreifenden Zentrums die in Slowenien durch den Staat und Gemeinden unterstützt werden. Auf nationaler Ebene, unterhielten sie sich mit den Mitgliedern der Koalition, die ihre Bereitschaft bewiesen haben, an dem Projekt teilzunehmen. Sie haben der Gruppe zugehört als sie Vorschlage hatten über die Änderung der Gesetze in Bezug auf die älteren Menschen.

Die Projektteilnehmer werden entsprechende Vorschläge zuberaiten für die Verhandlung in Staatsversammlung. Nach dem Gespräch mit dem EU- Parlamentarier war die rede über Änderungen des Europäischen Parlaments in der Zukunft. Die Bereitschaft der EU Mitglieder zu kooperieren war groß, ihre Zuneigung muss in der Zukunft verwendet werden zum Wohle der älteren und jüngeren Generationen.

 

Die Teilnehmerliste

 

Projektleiter von Slowenien:                                                dr. Anton JEZERNIK

Administrative Koordinatorin von Slowenien:                    Anja ŠONC

Technischer Koordinator von Slowenien:                            Toni RIFELJ

Organisatorische Koordinatorin von Slowenien:                 Darinka DOBOVIČNIK

 

Die Mitglieder der Slowenische Gruppe:    

dr. Stane PEJOVNIK, Vida CAJNER, Anton ŽUNTER, Franc BASTL, Jože ŠTIGLIC, Jože TLAKER, Bert SAVODNIK, Danica VEZOČNIK KRAJNC, Metka PREPADNIK, Marta ZAGOŽEN, Peter VALTE, Jožef POZNIČ, Uroš KREJAN, Peter LETONJA, Jurij TASIĆ in Darja TASIĆ.

 

Zwei persönliche Erfahrungsberichte zum Projekt durch Projektteilnehmer

 

Dr. Anton JEZERNIK:

SLO-Projektgruppe hat meiner Meinung nach, effektiv und hochwertig seine Aufgabe erfüllt. Schlussfolgerungen und die Ziele unserer Aktivitäten sind auch für andere Projektgruppen in anderen Ländern nützlich, Vorschläge müssten angepasst verden an die örtlichen Gegebenheiten der Landes. Insbesondere könnten die Vorschläge der Arbeitsmethoden umfassen werden. Für die anderen Teilnehmer des Projekts Brücken wird unser Team die Vorschläge für die generationsübergreifende Zusammenarbeit in der deutschen Sprache vorbereiten. Auf europäischer Ebene wäre es am besten, dass diese Empfehlungen auch in englischer Sprache erstellt werden.

 

Toni RIFELJ:

Die Erfahrungen in dem Projekt waren positiv und im Erwartung, dass solcher Dialog fortsetzen wird. Wir haben festgestellt, dass es notwendig ist, zu verhandeln, mitenandern zu spreche im Gunsten der jüngeren und älteren Generation. Im diesen Projekt geht das erste Lob den Slowenischen-Team, das gewissenhaft gearbeitet hat. Die Bereitschaft der Kommunalpolitiker, Mitglieder des Parlaments und die Mitglieder der EU beweist, dass sie große Interesse an dem Projekt haben.

Große Interesse, an der teilnähme im Projekt zeigten auch die Verwaltungen von Grundschulen, Mittel Schulen und Universitäten in Ljubljana und Krško. Auch für sie war es eine positive Erfahrung in der Zusammenarbeit mit uns, denn gemeinsam tretten wir stärger an gegen die Abgeordneten, Bürgermeister und andere einflussreiche Politiker. Jüngere haben ihre Bereitschaft auf allen Ebenen gezeigt, auch sie haben erkannt, dass ihre Zeit kommen wird, wenn sie Entscheidungen zu treffen haben, die die Zukunft prägen werden. Die Zusammenarbeit mit den Teams in Deutschland, Tschechien und Österreich war beispielhaft und in einem Geist des gegenseitigen Respekts.

 

So eine Zusammenarbeit wollen wir auch in der Zukunft, denn wir wissen, dass wir zusammen Brücken bauen mussen zwischen Generationen, Kulturen, Politiker, Jugendliche, Lehrer, Ärzte, Ingenieure und mit allen Menschen, der Europäischen Union die Zukunft bedeutet.