ÄLTERE BAUEN MIT JÜNGEREN BRÜCKEN FÜR EUROPA

Am 10. März 2017 haben wir in der Grundschule Nazarje eine runde Tisch mit dem Titel Generationsübergreifende Diskussionen über wichtige europäische Themen geführt.

Am runden Tisch haben wir mit MEP Ivo Vajgl über generationsübergreifenden Zusammenarbeit, lebenslange Bildung und andere wichtige Fragen, die im Europäischen Parlament behandelt sind, gesprochen. Am runden Tisch wahren auch Schülern der 8. und 9. Klasse und Slowenien Mitglieder der Projekt Brücken für Europa.

Ivo Vajgl betonte, dass die Welt besser wird, wenn wir zusammenarbeiten und einander verstehen. Er fügte hinzu, dass die Familie wie ein Unternehmen ist und dass es notwendig ist, die Werte der Familie in der Welt zu übertragen, auch in der Politik. Er fuhr fort, dass es notwendig ist, diejenigen zu helfen, dem schlechter als uns geht und auch dafür sorgen, dass ältere Menschen am Ende ihrer Karriere Anerkennung erhalten. Er betonte, dass das Ergebnis, was wir jetzt haben, gibt es wegen die Mitgliedschaft in der Europäischen Union, weil wir die europäischen Programme und Fonds für die Entwicklung haben. Wir erhalten eine Menge von die Europäische Union. Er skizzierte kurz die Einrichtungen der Europäischen Union Parlaments, des Europäischen Rates und der Finanzierung des Europäischen Parlaments.

 

Ivo Vajgl glaubt in der Europäischen Union und ihr Überleben. Er sagte, dass die Welt auf Harmonie, Verständnis und Wissen gebaut sein sollte. Er wies darauf hin, dass ein kleines Land nicht ohne Ehrgeiz sein soll und dass Stolz, auf der Tatsachen beruht sein müss.

Er sagte dass das Engagement der Europäischen Union, noch weiterhin Programme für Bildung, Beschäftigung und Jugendreisen verfolgen will.

 

 

Es war gesagt dass es notwendig ist, die jungen zu hören und miteinander zu reden. Herr Vajgl sagte, dass er auch der Vizepräsident der Parlamentarischen Intergruppe für generationsübergreifenden Zusammenarbeit im Europäischen Parlament ist und dass diese Meetings sehr gut für seine Arbeit sind. Er betonte die Bedeutung von Fremdsprachen zu lernen.

Am 10. 2. 2017 haben wir in das Kulturzentrum Luče ein Runden Tisch geführt - Generationsübergreifenden Diskussionen über die Arbeit des Parlaments und der lokalen Regierung.

Am runden Tisch haben wir mit den Schülern von 8. und 9. Klassen über das Funktionieren des Parlaments, über die Arbeit seiner Mitglieder (Marija Antonija Kovačič, DeSUS) und das Funktionieren der kommunalen Selbstverwaltung (Gemeinden) gesprochen.

Am runden Tisch waren 16 Schülern aus Grundschule Gornji Grad und Grundschule Luče, Marija A. Kovačič - Mitglied der Nationalversammlung (DeSUS), der Bürgermeister von Luče, Ciril Rosc, Vera Pečnik - Vizepräsident des Slowenisches Verband der Rentnerorganisation und 7 Mitglieder der Projekt Brücken für Europa.

Frau Vezočnik hat die jungen Menschen die Staatsverwaltung, der kommunalen Selbstverwaltung und die Arbeitsweise der beiden präsentiert.

Herr Rosc, der Bürgermeister von Luče, hat die Arbeit der Kommunen und ihrer Gemeinde vorgestellt. Er ist der Ansicht, dass die Reform der lokalen Regierung zu der Erfolgsgeschichte von Slowenien beigetragen. Er fügte hinzu, dass die Gemeinden in den letzten Jahren auch in der Lage europäischen Fonds zu erhalten sind.

Frau Kovačič präsentierte die Organe der Nationalversammlung, die Funktion und die Arbeit der Mitglieder der Nationalversammlung.

Frau Pečnik erwähnte Zusammenarbeit mit Jugendrat Sloweniens und dass in Zusammenarbeit mit der Slowenisches Verband der Rentnerorganisation sie beide für Stabilität der Demografiefonds und fur die Verbesserung der Situation junger Menschen versuchen werden. Sie fügte hinzu, dass die jungen Menschen sich die Möglichkeit, kostenlos studieren zu konnen wollen. Sie sagte, dass sich die ältere anstrengen freie Bildung und wirtschaftliche Entwicklung zu halten, so dass die Jungere auch ein Arbeit bekommen. Sie betonte, dass wir alle gemeinsam für die Rechte der jungen Menschen kämpfen müssen.

 

Nach den Vorträgen gab es eine Zeit für die Diskussion. Die Fragen waren in Bezug auf die Fortsetzung des Mandats von Frau Kovačič, in Bezug auf Vermögenswerte für jüngere und ältere Menschen in der Gemeinde Luče und auch von Sportplätzen in der Gemeinde Luče.

Am 6. 2. 2017 haben wir in den Grundschule Mozirje ein Runden Tisch geführt - Ausbildung und Beschäftigung junger Menschen.

Der Runde Tisch wurde begleitet von Prof. Dr. Pejovnik Stane, der die Studienmöglichkeiten in Slowenien und der EU und Beschäftigungsmöglichkeiten vorgestellt. Der Runde Tisch wurde unterstützt durch den Bürgermeister von Mozirje, Ivan Suhoveršnik, Schulleiterin von Grundschule Mozirje, Frau Andreja Hramec, Schulleiterinen von Grundschule Nazarje und Grundschule Luče, Grundschullehrerin von Grundschule Mozirje, 18 Schülern aus die 8. und 9. Klasse der Grundschule Mozirje und Nazarje und 6 Mitglieder der Projekt Brücken für Europa.

Herr Pejovnik begann diesen runden Tisch mit einer Präsentation von der Universität von Ljubljana. Er sagte, dass es 50.000 Universitäten die Welt gibt und dass die besten Universitäten in der Welt auch die besten Studenten nehmen. Er hat die Jugendlichen vorgeschlagen, dass sie die Studien in Slowenien abgeschlossen.

Bei der Vorstellung der Universität betonte er, dass die Studenten in Slowenien eine wichtige Rolle an Entscheidungsprozessen haben. Er sagte, dass sie jährlich eine Umfrage für Studenten über die Arbeit der Lehrer führen. Er hat die Junge Menschen angesprochen, dass es gut zu wissen ist, wie mann sich gut präsentiert und lobte (und nicht nur in CV).

Nach der Präsentation gab es eine Zeit für die Debatte und Fragen.

Mehrere Schülern sagten, dass sie nicht wissen, was sie studieren sollen.

Herr Pejovnik hat die Schülern gefragt, ob sie wissen, wie Sie Ihren Lebenslauf schreiben sollen. Ziemlich viel von ihnen haben es bestätigt, dass sie wissen, wie man es schreibt.

Herr Pejovnik hat mehrmals wiederholt, dass sie sich für selbst entscheiden mussen, was sie studieren wollen und welche Karriere sie wollen. Er betonte, dass jeder seinem Weg gehen soll und finden, was er im Leben tun will.

 

 

GENERATIONENBERICHT

BERICHT ÜBER DEN WORKSHOPS ZU BILDUNG UND BESCHÄFTIGUNG VON JUGENDLICHEN