ÄLTERE BAUEN MIT JÜNGEREN BRÜCKEN FÜR EUROPA

06.06.2018

 

H. Günther

 

Bauen von Papierbrücken

 

 

Mit der Klasse 3 der Grundschule Affalter wurde im Rahmen einer Projektzeit das „ Bauen von Papierbrücken“ mit Vertretern des

Seniorenkollegs an der TU Chemnitz, der Erasmus-Gruppe, vereinbart.

Dieser Kontakt mit der GS Affalter, Direktorin Frau Haider, kam durch Vermittlung von Dr. Jochen Kleinhempel zustande.

Der Werklehrer, Herr Ehrig, betreute dann das Projekt.

Von Hr. Weinert und Hr. Günther wurden in einer Einführungsstunde anhand einer Präsentation und mit Anschauungsmaterialien

das Anliegen und die Ziele des Projektes erläutert und dargestellt.

Beim Brückenbau wurden den Schülern Arbeitsanweisungen sowie ein Handblatt mit den Bedingungen für den Papierbrückenbau

ausgehändigt.

Es haben 20 Schülerinnen und Schüler teilgenommen, die in drei Gruppen aufgeteilt waren.

Es wurden folgende Varianten erarbeitet.

 

- 2 x Doppel-Brücke, zwei Lagen mit 4 Stck. Papierrohren Dm 22mm

- 1 x Dreifach-Brücke, 2 Lagen mit 4 Stck. Papierrohren Dm 15mm und eine Lage Faltung 15 mm

 

Am 05.06.2018 haben die Teilnehmer unter Anleitung von Mitgliedern der ERASMUS-Gruppe, Hr. Weinert, Hr. Komorek und

Hr. Günther mit Unterstützung durch den Werklehrer Herrn Ehrig die Elemente für die Brücken gebastelt und zu Brücken

zusammengestellt.

 

In der Finalrunde am 06.06.2018 wurden die drei Brückenmodelle getestet.

Eine Doppel-Brücke wurde mit 3,5 kg belastet, hat dann bei 5 kg nachgegeben.

Die zweite Doppelbrücke hat > 5 kg ausgehalten.

Die Dreifach-Brücke war bei einer Belastung von 6,5 kg gerade noch stabil.

Die Gruppe mit der Dreifach-Brücke (Mädchengruppe) hatte somit gewonnen, wobei auf Grund der 2 verschiedenen Brückenbauarten die

Vergleichbarkeit nicht direkt gegeben war, was wir den Kindern auch gut vermitteln konnten.

Die Gruppen erhielten einen kleinen Pokal für Platz 1 bis 3.

Allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern an diesem Projekt wurde eine Teilnahmeurkunde ausgehändigt.


Horst Günther

 

 

 

 

           

 

 

Fünf Senioren besuchten die Patenklasse 4a der Theodor- Körner- Grundschule Freiberg, um mit ihnen gemeinsam eine Lesung des Zeitzeugenberichtes von Heiner Matthes

„ Meine ersten Schuljahre in Chemnitz 1945- 1949“

 zu gestalten.

Eine Seniorin übernahm die Lesung und untermauerte diese anschaulich mit einer Powerpointpräsentation.

Einige Senioren hatten Anschauungsmaterialien von ihren eigenen ersten Schultagen mitgebracht. So gelang es den Schülern besser, sich in die schwierige Zeit des Lernens nach dem 2. Weltkrieg hinein zu versetzen.

In anschließenden kleineren Gesprächsgruppen beantworteten die Senioren viele Fragen der Viertklässler.

Es wurde mit dieser Lesung das Ziel verfolgt, historische Ereignisse besser zu verstehen und andererseits das Verständnis der Schüler sowie ihren Anteil  für die zu lösenden künftigen Aufgaben bewusst zumachen.

 

 

 

 

 

01.04.2017

Fünf Senioren und zwölf  internationale Studierende besuchen das Bergbaumuseum in Oelsnitz / Erzgebirge

  •  Kennenlernen der Jahrhunderte alten Bergbautradition in unserer Region
  • Gespräche zwischen Senioren und Studierenden in Englisch und Deutsch zur Verbesserung der individuellen  Sprachfähigkeiten

 

 

Bauen von Papierbrücken                                                                                                                                                                               08.03.2017 H. Weinert

 

Mit der Klasse 4L4 des „Terra Nova Campus - Die Entdecker-Schule „ in Chemnitz wurde im Rahmen des Ganztagsangebotes eine Projektzeit zum Thema „ Bauen von Papierbrücken“ mit Vertretern des Seniorenkollegs an der TU Chemnitz, der Erasmus-Gruppe eingerichtet. Zu berücksichtigen war von uns, dass die Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 12 Jahren sind und körperliche und mentale Handicaps haben. Von Hr. Günther und Hr. Weinert wurden in einer Einführungsstunde anhand einer Präsentation und mit Anschauungsmaterialien das Anliegen und die Ziele des Projektes erläutert und dargestellt. Dem Niveau der Teilnehmer angemessen wurden gesonderte detaillierte Arbeitsanweisungen sowie ein Handblatt mit den Bedingungen für den Papierbrückenbau erarbeitet und diese Unterlagen den Teilnehmern ausgehändigt. Es haben 12 Schülerinnen und Schüler teilgenommen, die in drei Gruppen aufgeteilt waren . Es wurden drei unterschiedliche Varianten erarbeitet:

 

- Doppel-Brücke , eine Lage mit 4 Stck. Papierrohren Dm 22mm und Faltung 22 mm

- Dreifach-Brücke, eine Lage mit 4 Stck. Papierrohren Dm 22mm , eine Lage Faltung 22 mm und eine verkürzte Lage mit4 Stck. Papierrohren Dm 22mm

- Dreifach-Brücke, 2 Lagen mit 4 Stck. Papierrohren Dm 15mm und eine Lage Faltung 15 mm

An drei Tagen im Februar 2017 haben die Teilnehmer unter Anleitung von Mitgliedern der ERASMUS-Gruppe , Hr. Komorek und Hr. Weinert, mit Unterstützung durch die Erzieherinnen Fr. Zimmer und Fr. Trampenau jeweils für eine Stunde die Elemente für die Brücken gebastelt und zu Brücken zusammengestellt.

In der Finalrunde am 07.03.2017 wurden die drei verschiedenen Brückenmodelle getestet Eine Brücke hat schon nach 3 kg Belastung nachgegeben, während die anderen beiden Modelle mit einer Belastung von > 5 kg. gleich auf lagen.

Die Endauswertung ergab, dass die Mädchengruppe hauchdünn gewann.Die Gruppen erhielten einen kleinen Pokal für Platz 1 bis 3.

Allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern an diesem Projekt wurde eine Teilnahmebestätigung ausgehändigt.

 

Anmerkung: Am 10.03.2017, zum „Tag der offenen Schule „ am Terra Nova Campus in Chemnitz wurden die gebauten Papierbrücken, die Pokale und ein Exemplar der Teilnahmebestätigung ausgestellt , sowie eine Präsentation zum Papierbrückenbau an der Demonstrationstafel gezeigt.

 

04.12.2016

Am 2. Adventsonntag haben 18 Studierende und 10 Senioren in der Hutzenstube der Familie Drechsel in Augustusburg kleine Weihnachtspyramiden gebastelt. Danach wurde gemeinsam Kaffee getrunken, der typische erzgebirgische Weihnachtsstollen verkostet und viel über die erzgebirgische Tradition gehört. Ein Besuch der Werkstatt des Meisters zeigte bei den Studierenden viel Interesse an den erzgebirgischen Holzarbeiten.